08.12.2013 - 1 Person bei Wohnungsbrand in Fürstenwalde Mitte gerettet

Am 2. Advent um 12:07 Uhr wurde heute mit einem Vollalarm die Feuerwehr Fürstenwalde/Spree zu einer Rauchentwicklung aus einer Wohnung in die Reinheimer Straße alarmiert. Nur wenige Minuten nach dem Alarm trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein und verschafften sich eine Lage des Geschehens. Es brannten Einrichtungsgegenstände in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnblocks. Durch die Einsatzkräfte wurde eine Person gerettet und mit Verdacht auf Rauchgasinhalation dem Rettungsdienst übergeben. Der Brand beschränkte sich glücklicherweise nur auf ein Zimmer und konnte durch einen Trupp unter Atemschutz mittels einem C-Rohr gelöscht werden. Anschließend wurde die Wohnung und der Hausaufgang durch einem Hochleistungslüfter entraucht. Zur Brandursache und Schadenshöhe ermittelt die Polizei welche sich ebenfalls vor Ort befand.

 

Eingesetzte Kräfte:

ELW1, TLF 16/25. TLF 20/40 SL CAFS, LHF A. LHF C, DLK 23/12 CS, Rettungsdienst, Polizei

 

Bilder: Ch. Sappeck, freier Pressefotograf

Pressebricht der Polizei:

 

Fürstenwalde:

Am 08.12.2013 erhielt die Polizei gegen 12:05 Uhr Kunde von einem Wohnungsbrand in der Reinheimer Straße. Nach ersten Erkenntnissen nutzt die betroffene 73-jährige Mieterin aus gesundheitlichen Gründen eine Sauerstoffmaske. Beim Entzünden einer Zigarette geriet diese Maske und der dazugehörige Schlauch in Brand. Das Feuer griff in der Folge auf den Teppich über. Die Feuerwehr konnte die Flammen jedoch schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Rettungskräfte brachten die Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt und betrifft letztlich den Teppich sowie die Maske. Kriminaltechniker sicherten Spuren vor Ort und übergaben den Brandort den ermittelnden Kriminalisten. Die Beamten ergründen nun, warum überhaupt die Geräte entflammen konnten.