20.06.2013 - Einsätze aufgrund der Witterung im Stadtgebiet, Löschzüge rücken aus

Die letzte Nacht hat auch in Fürstenwalde die angekündigten Gewitter mit starkem Regen und Hagel gebracht. Zu Beginn des Unwetters stellte die Feuerwehr Fürstenwalde zusätzlich zu den hauptamtlichen Kräften das LHF-A, dass LF10/6 und den Rüstwagendes Löschzuges Mitte, sowie das LHF-Cund das TSF-W des Löschzuges Nord in Dienst. Um für eine größere Anzahl an wetterbedingten Einsätzen gerüstet zu sein wurde auch der Einsatzleitwagen in Betrieb genommen.

Glücklicherweise kam es zu keiner größeren Anzahl an Einsätzen. Die hauptamtlichen Kräfte wurden zu einer Brandmeldeanlage nach Bad Saarow alarmiert. Die Auslösung war allerdings ein Fehlalarm. Der Löschzug Nord musste zu eine überfluteten Bahnunterführung. Das Ausmaß war aber auch hier überschaubar. Der Löschzug Mitte musste einen Baum und einen dicken Ast von einer Straße räumen und einen freilaufenden Hund einfangen und in die Tierstation bringen. Um 23 Uhr zum Ende der Unwetterwarnung lösten wir die Wachbereitschaft auf.

Es hat die Stadt Fürstenwalde nicht so stark getroffen wie in manch anderen Gemeinde im Umland. Die Feuerwehr war aber wieder für den Ernstfall vorbereitet.

Text: Ch. Kaulisch

Bilder: R. Schulz