Ölsperren stoppen den weiteren Austritt und verhindern schlimmeres

Die gesamte Fürstenwalder Feuerwehr wurde um 11:49 Uhr mit dem Stichwort H09 GSG Wasser Gewässerverunreinigung auf der Spree alarmiert. Am Einsatzort angekommen wo die Wasserschutzpolizei bereits wartete, ergab die Lagaeerkundung das sich aus noch ungeklärter Ursache ein Ölfilm auf der Spree befand und Richtung Wehr treibt. Durch die Kameraden wurde das Rettungsboot zu Wasser gelassen um die Austrittsstelle ausfindig zu machen, und dort später Ölsperren zu setzen. Nachdem die Schadstelle gefunden wurde, wurde der Zulauf zur Spree mittels 2 Ölsperren geschlossen und somit ein weiteres einfließen in die Spree verhindert. Ebenfalls ist Bindemitte auf das kontaminierte Wasser aufgebracht und somit gebunden worden.

Durch vor Ort befindliche Mitarbeiter der Wasserschutzbehörde und des Umweltamtes, sind Proben an mehreren Stellen zur weiteren Analyse genommen worden. Nach etwa 4 Stunden ist die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden.

 

Bilder: Feuerwehr Fürstenwalde, Blaulichtpresse-Los